Sicher unterwegs mit einem Hund
Tipps zum draußen sein mit dem Hund, damit du gesund und sicher wieder von deiner Tour zurückkommst.
Jagdlich interessierte Hunde gehören im Wald und am Feld an die Leine. Schon zu ihrem eigenen Schutz; ganz abgesehen davon, dass es das Gesetz fast überall auch so sieht. Um ihnen dennoch Freiheit zu gönnen, empfiehlt sich ein gut sitzendes Brustgeschirr (z. B. Anny-X) in Kombination mit einer Flexi (selbstaufrollende Leine).
Achte auf die Kondition des Vierbeiners. Mit im Alltag weniger sportlichen Hunden plane für den Anfang kürzere Strecken und lege reichlich Pausen ein.
Unabhängig von der Kondition vertragen die wenigsten Hunde pralle Sonne, auch darauf gilt es, bei der Tourplanung Rücksicht zu nehmen. Ebenso macht es deinem vierbeinigen Begleiter sicherlich eine Freude, wenn du auf lange Asphaltstrecken verzichtest.
Sei achtsam bei Kontakt mit Weidevieh. Führe deinen Hund an der den Kühen abgewandten Seite an der kurzen Leine in möglichst großem Bogen vorbei. Sollte euch dennoch eine Kuh bedrohlich zu nahe kommen, leine den Hund ab – er ist schneller als eine Kuh und kann davonlaufen. Bei Hunden, die beim Anblick von Kühen laut zu bellen beginnen und nicht zu beruhigen sind, solltest du keinesfalls durch Kuhweiden wandern.
Achte auf wirksamen Zeckenschutz! Zecken übertragen lebensbedrohliche Krankheiten, gegen die es keine Impfung gibt. Du müsst Flocki schützen! Die Möglichkeiten reichen vom sorgfältigen Abklauben über diverse Nahrungsergänzungsmittel bis hin zu chemischen Keulen in Form von Spot-On-Präparaten, Zeckenschutzbändern oder Tabletten.
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zuletzt geändert am 29.09.2026